Mathew Kundinger

Internationale Ausbildung, über 29 Jahre in den USA, interdisziplinäre und interkulturelle Kompetenz

Ich bin Deutscher und Amerikaner, in Würzburg geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur, Wehrdienst und einem Jahr im Außendienst bei Michelin habe ich an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Maschinenbau studiert (Dipl.-Ing. FH). Es folgten Positionen bei der Daimler-Benz AG und einem schwäbischen Hersteller für Spezialverpackungsmaschinen.

Im Sommer 1984 bin ich nach Kalifornien ausgewandert und war für drei Jahre Kundendienst- und Werkstattleiter in Los Angeles. Wie viele Anwälte können das von sich sagen? Erfahrung mit Maschinen in der Werkstatt und bei den Kunden.

Besonders aus dieser Zeit kenne ich die Probleme mit Anleitungen wirklich gut aus eigener Erfahrung und sehe daher alles sehr stark aus der Sicht des Anwenders, also der Person die eine Anleitung zur Hand nimmt um nach Informationen zu suchen. 

Es folgten ein Studium im „Creative Writing“ (Doctor of Philosophy) und das Jura Studium (Juris Doctor) in Los Angeles. Seit 1991 bin ich als selbstständiger Rechtsanwalt in Kalifornien tätig.

Im Jahr 1999 begann meine Tätigkeit als juristisch-technischer Berater für Technische Dokumentation für die USA, die im Laufe der letzten Jahre mein Hauptarbeitsgebiet wurde. Heute sind die Schwerpunkte meiner Arbeit: US-Produkthaftung, Sicherheitshinweise und Warnungen, ANSI Z535.6, US-tauglicher Aufbau von Anleitungen, US-Englisch etc. sowie die Prüfung von Anleitungen, Beratung und Schulung.

Ich bin Mitglied des ANSI Z535 Haupt- sowie der ANSI Z535.3, Z535.4 und Z535.6 Unterkomitees und kann auf Grund meiner Ausbildung und Berufserfahrung Hersteller in Deutschland oder Österreich in Sachen Anleitungen für die USA beraten und Seminare zu dieser Thematik halten wie das kein Anwalt in Deutschland kann.

Mehr als drei Jahrzehnte USA-Erfahrung sind eben durch nichts zu ersetzen wenn es um Schulungen zu diesem Thema oder noch mehr wenn es um Prüfungen von Anleitungen auf ihre Tauglichkeit für den US-Market geht.

Das kann doch niemand aus 10.000 km Entfernung richtig machen. Nur ein Experte vor Ort mit vielen Jahren Erfahrung: